Herzlich Willkommen auf den Seiten der evangelischen Kirche Spraitbach

Michaelskirche

Die Michaelskirche ist tagsüber geöffnet. Sie können dort zur Ruhe kommen, eine Kerze anzünden oder eine Bitte aufschreiben und diese in unseren „Segenskrug“ werfen.

„Für meine Kirche habe ich etwas übrig!“ Eine Bitte der Evangelischen KirchengemeindeSpraitbach

Sehr verehrte liebe Gemeindeglieder!

        „Für meine Kirche habe ich etwas übrig!“

Mit diesem Motto wenden wir uns an Sie und bitten Sie um eine Spende für den Gemeindebeitrag Spraitbach. Sie unterstützen mit dieser Spende Ihre Kirchengemeinde in Spraitbach und helfen mit, dass wir auch weiterhin eine vielfältige und attraktive Gemeindearbeit für die Menschen hier im Ort anbieten können. Wir stellen Ihnen in diesem Faltblatt drei Projekte der Kirchengemeinde Spraitbach vor, für die wir Sie ganz konkret um Ihre Hilfe bitten.
Die Finanzierung unseres neuen Gemeindehauses ist noch nicht abgeschlossen und in der Michaelskirche steht mit der Orgelsanierung ein neues großes Projekt an. Wenn Sie uns Geld spenden, können Sie auch angeben, welches dieser Projekte Sie unterstützen wollen. Jeder Euro kommt ohne Abzug dem von Ihnen gewählten Projekt zugute. Falls Sie keines dieser drei Projekte bevorzugen, entscheidet der Kirchengemeinderat, welchem der Projekte Ihre Spende zugute kommt.
Wir freuen uns, wenn Sie uns helfen und bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung.
So setzen Sie ein Zeichen der Verbundenheit mit Ihrer Kirchengemeinde.

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                                 Besten Dank und freundliche Grüße!

                                        Ihr Kirchengemeinderat

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Vikar Fels zurück in der Gemeinde – Kurzbericht

Ich bin am 12. Oktober wieder gut in Schule und Gemeinde gestartet und möchte Ihnen einen kleinen Einblick in die Zeit dazwischen geben. Wie im Juni angekündigt habe ich in der Landwirtschaft mitgearbeitet und zwar je vier Wochen bei der Familie Zoller (Zeirenhof Schechingen/Alfdorf) und der Familie Grau (Wimberg). Die Zeit und die vielen anregenden Gespräche haben mir rundum gut getan. Ich war sozusagen Teil der Familien und habe vielseitigen Einblick ins bäuerliche Leben bekommen. Auch am Ende des Tages zu wissen, ich habe so viel geschafft, wie ging, war ein gutes Gefühl. Ein weiterer Teil waren 8 Prüfungsleistungen für mein zweites Examen. Ich bin Gott für die Kraft dafür und gute Prüfungsfragen sehr dankbar. Zum Schluss haben wir als Vikarsjahrgang noch eine Studienfahrt mit besinnlich-meditativen wie geselligen Anteilen unternommen. Die Coronapandemie hat dazu geführt, dass weitere Konferenztage entfallen sind. Meine auf den 22. Oktober angekündigte Rückkehr hat sich deshalb nach vorne verschoben.
Jetzt freue ich mich auf die verbleibenden Monate mit Ihnen, bis ich im Februar 2021 mein Vikariat abschließe.

Freundliche Grüße

Janis Fels

Gottes Große Hand – Familiengottesdienst zum Erntedankfest

Der Familiengottesdienst zum Erntedankfest lockte viele Besucher aus Ruppertshofen, Spraitbach und Umgebung auf den Lindenhof. Zahlreiche helfende Hände waren in der Vorbereitung tätig – die Mesnerinnen der Kirchengemeinden schmückten den Erntedankaltar, die Kinder des Kindergarten Pfiffikus hatten Bilder gestaltet und Lieder eingeübt, der Musikverein Ruppertshofen beteiligte sich bei der musikalischen Gestaltung
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Gottesdienste in der Michaelskirche

Für die Gottesdienste in der Michaelskirche gelten aktuell folgende Regelungen:

  • Abstandsregel: Personen, die in direkter Linie miteinander verwandt sind (also Großeltern, Eltern, Kinder, Geschwister) und alle, die mit einem von ihnen im gleichen Haushalt leben, dürfen in der Kirche ohne Abstand nebeneinandersitzen. Zwischen allen anderen gilt jedoch weiterhin ein Abstand von 2 Metern.

  • Handdesinfektion: Wir bitten alle Besucher, sich beim Betreten der Kirche die Hände zu desinfizieren.

  • Mund-Nasen-Bedeckung: Beim Betreten und Verlassen der Kirche, sowie bei den gemeinsam gesungenen Liedern und wenn miteinander laut gesprochen wird, bitten wir eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

  • Lüften und Heizen: Der Kirchenraum wird vor und nach dem Gottesdienst gelüftet und zum Gottesdienst beheizt sein. Während des Gottesdienstes bleiben Fenster und Türen geschlossen, die Heizung wird kurz vorher abgeschaltet, damit eine unnötige Luftzirkulation vermieden wird.

„The heavens next top model“ – eine himmlische Modenschau Gottesdienst zur Vorstellung der neuen Konfirmandengruppen aus Spraitbach und Ruppertshofen

(vordere Reihe –Spraitbacher Gruppe): Raphael Schwarz, Levin Schamberger, Julian Scasny, Hannah Nubert, Mika Lackner, Maximilien Kurz, Max Kartzel, Willi Kartenberg, Hannes Hohl, Elia Grabatin, Luca Fischer, Ronny Bloos) Hintere Reihe: Vikar Janis Fels, Pfarrer Stephan Schiek – Ruppertshofener Gruppe: Jule Zidorn, Moritz Munz, Martha Schiek, David Knödler, Sam Braun, Vivien Bauer Nicht auf dem Bild: Jason Lux aus Spraitbach, Manuel Aplas und Yannik Horch aus Ruppertshofen

In einem besonderen Gottesdienst in der Spraitbacher Kulturhalle wurden die Jugendlichen, die ab September den Konfirmandenunterricht besuchen, der Gemeinde vorgestellt. Bis zum Mai 2021 begrüßen wir 13 Konfirmanden aus Spraitbach und 8 aus Ruppertshofen,

Zum Thema „The heavens next top model“ präsentierten Mitarbeitende der Kirchengemeinde eine himmlische Modenschau. Die Eigenschaften „Herzliches Erbarmen, Freundlichkeit und Güte, Demut, Sanftmut und Geduld“ des neuen Menschen, wie sie in der Bibel für Christinnen und Christen beschrieben werden, stellten die fünf Models in typischen Gewändern dar. So kam nach dem Vorbild von St. Martin ein langer Mantel für das Erbarmen, eine Schürze für die Demut, elenbogenlange Samthandschuhe für die Sanftmut oder ein dicker Wollpullover für die Geduld zum Einsatz. Pfarrer Stephan Schiek wünschte allen Anwesenden und besonders den neuen Konfirmandengruppen, dass sie den Mut haben, die Kleider des neuen Menschen immer öfters anzulegen. Vertreterinnen und Vertreter der beiden Kirchengemeinden überreichten den neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Konfirmandenbibel.

„Dranbleiben“ – Konfirmation in Spraitbach

Vordere Reihe: Michelle Hain, Manuel Rudolph, Marina Mayer, Mia-Marlen Hastädt, Sophia Hähnle, Lucas Baumann.
Mittlere Reihe: Sascha Drefs, Sophia Klingler, Eric Friedrichs, Marius Haug.
Hintere Reihe: Vikar Janis Fels, Yannick Klein, Celine Welmann, Lukas Wahl, Pfarrer Stephan Schiek.
Foto: Peter Fischbach, Jungingen

„Wer ein Ziel vor Augen hat, der setzt alle Anstrengungen daran, es auch zu erreichen“ – diese Worte aus der Konfirmationspredigt von Vikar Janus Fels könnten als Motto für die die Feier der diesjährigen Konfirmation gelten.
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„Ein Garten voller Leben“

Am letzten Feriensonntag lud unsere Gesamtkirchengemeinde Schwäbischer Wald zum Gottesdienst im Grünen mit der Mobilen Kirche am Rehnenmühlenstausee ein.
Viele Menschen waren der Einladung von Pfarrehepaar Elfi und Uwe Bauer und Pfarrer Stephan Schiek gefolgt
„Ein Garten voller Leben“ war das Motto des Vormittags:
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„Dialog“ Konzert mit Orgel und Oboe

Am letzten Feriensamstag konzertierten Frau Sonja Fick aus Göggingen und Frau Ute Engel aus Ruppertshofen in der St. Blasiuskirche in Spraitbach.
Die beiden Musikerinnen hatten sich als Titel für Ihre Darbietungen das Thema „Dialog“ gewählt. Dieses Zwiegespräch zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Instrumenten hat wunderbar harmoniert und man hat gemerkt, dass die beiden Ausführenden schon jahrelang miteinander musizierten.
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Dank an viele stille Helfer

Auch als das öffentliche Leben in unserer Kirchengemeinde fast stillstand, haben viele stille Helfer im Hintergrund gewirkt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen angestellten Mitarbeitenden der Kirchengemeinde bedanken, die ihre Aufgaben weiter durchgeführt hatten.

Die Damen des Schließdienstes der „Geöffneten Kirche“ waren jeden Tag unterwegs, um die Michaelskirche für Besucherinnen und Besucher zu öffnen und wieder andere sorgten dafür, dass unsere Gartenhütte jetzt einen neuen Anstrich hat.
Während der Zeit der Kontaktbeschränkung meldeten sich die Damen des Besuchsdienstes bei den Jubilaren und verbrachten manch langes Gespräch am Telefon.

Herzlichen Dank für allen ehrenamtlichen Einsatz in unserer Kirchengemeinde.

Sommernachtskino

Das Sommernachtskino, das unsere Kirchengemeinde am vergangenen Wochenende zum ersten Mal auf dem Kirchplatz veranstaltete, fand auch trotz Corona-Einschränkungen regen Anklang. Die Gäste genossen es sichtlich an den fest reservierten und ansprechend dekorierten Tischen Platz zu nehmen und sich von den Mitarbeitenden mit Getränken und Snacks bedienen zu lassen.

Der Kirchplatz bot eine wunderschöne Atmosphäre mit Ausblick auf die Kaiserberge und den beiden Kirchen im Hintergrund. Der Film „Der Junge muss an die frische Luft“ hatte die Kindheit des bekannten Komikers Hape Kerkeling zum Inhalt.

Herzlichen Dank dem treuen Mitarbeiterteam für Ihren tollen Einsatz.

Infektionsschutzkonzept für die Michaelskirche in Spraitbach

1. Ausgehend von einem Mindestabstand von zwei Metern um einen Sitzplatz in der Kirche können wir nur 18 Sitzplätze anbieten, da die Empore gesperrt bleiben muss. Personen, die zusammen in einer Wohnung leben, können sich natürlich nebeneinander ohne Einhaltung des Mindestabstandes setzen. Dadurch erhöht sich die Zahl der Personen, die beim Gottesdienst teilnehmen können.

2. Die belegbaren Sitzplätze sind durch Sitzkissen auf den Bänken gekennzeichnet. Die Sitzplätze sind nummeriert.

3. Zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten bitten wir Sie, dass wir Ihren Namen auf einer Liste notieren dürfen. Dies ist freiwillig. Die Liste bleibt vier Wochen im Pfarramt in einem verschlossenen Umschlag aufbewahrt und wird danach vernichtet. Falls eine Infektion auftritt bitten wir Sie um Ihr Einverständnis, Ihren Namen an die Gesundheitsbehörden weiterleiten zu dürfen.

4. Um Kontakte zu vermeiden, regelt ein Ordner den Einlass und auch das Verlassen der Kirche.

5. Am Eingang steht ein Handdesinfektionsmittel bereit. Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung möglich. Diese sollte von zu Hause mitgebracht werden oder ist am Eingang erhältlich.

6. Die Gesangbücher sind weggeräumt. Eigene Gesangbücher können Sie gerne mitbringen, jedoch müssen wir auf das gemeinsame Singen bis auf Weiteres verzichten. Eine Kantorin wird stellvertretend für die Gemeinde die Lieder singen, sie können gerne mitsummen.

Da wir unter diesen Auflagen nur sehr wenige Gottesdienstbesucher in der Michaelskirche zulassen dürfen, möchten wir in der nächsten Zeit verstärkt Gottesdienste im Grünen anbieten.

Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste im Grünen mit der Mobilen Kirche:

In großen und ganzen entspricht das dem Konzept für die Michaelskirche.
Im Freien dürfen wir mit bis zu 90 Personen Gottesdienst feiern.

Mithilfe gesucht:

In der nächsten Zeit benötigen wir verstärkt Personen, die für einen möglichst reibungslosen Verlauf beim Betreten und Verlassen der Kirchen oder Gottesdienstorte sorgen.
Wie in einem guten Restaurant oder früher im Kino zeigen unsere Ordner den Gottesdienstbesucher ihre Plätze und achten darauf, dass die Infektionsschutzregeln eingehalten werden.

Wenn Sie uns dabei unterstützen können, würden wir uns freuen,
wenn Sie sich im Pfarramt melden könnten.
Kontaktmöglichkeiten Evangelische Kirchengemeinden Spraitbach und Ruppertshofen
Telefon: 07176/ 6515
Email: Pfarramt.Spraitbach-Ruppertshofen@elkw.de
 

Michaelskirche

Die Michaelskirche ist tagsüber geöffnet. Sie können dort zur Ruhe kommen, eine Kerze anzünden oder eine Bitte aufschreiben und diese in unseren „Segenskrug“ werfen.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 30.10.20 | Neuer Impuls für die Ökumene

    Der Reformationstag ist immer auch ein guter Anlass, die Ökumene in den Blick zu nehmen. Wie weit könnte Trennendes nach mehr als 500 Jahren überwunden werden? Oberkirchenrat Ulrich Heckel hat sich mit dieser Frage auf Basis des Epheserbriefs theologisch beschäftigt.

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  • 29.10.20 | Entsetzen über Anschlag von Nizza

    Zutiefst betroffen zeigt sich württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July vom Mordanschlag in der Notre-Dame Kirche im südfranzösischen Nizza. Gleichzeitig plädiert er für Gespräche mit "Friedensuchern aller Religionen".

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  • 29.10.20 | Einfach mal offen reden

    „Erzähl doch mal …“. Und dann wird getippt. So läuft das im Seelsorge-Chat für Schülerinnen und Schüler. Elk-wue.de hat jetzt mit Michael Pohlers gesprochen, der das Pilotpojekt mitentwickelt. Er sagt: „Wir haben spannende Entdeckungen gemacht und entwickeln das Projekt ständig weiter.“

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