Vertraut den neuen Wegen...

Das Lied "Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr euch weist", hat mich in den letzten Wochen persönlich sehr begleitet.

In der Tat hatte ich den Eindruck Gott lockt mich in neues Land. Nun ist die Entscheidung getroffen und der neue Weg tut sich vor mir auf.

Ich werde ab 1. Oktober 2020 die Citydiakonatstelle in Stuttgart antreten. Eine wahrlich neue große Herausforderung auf die ich mich freue. Neubeginn bedeutet auch Abschied und das ist die schmerzliche Kehrseite der Medaille.
Nach 18 Jahren Leben und Arbeiten im Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd bedeutet das: Abschiednehmen von vertraut- und liebgewordenen Menschen, von Aufgabenfeldern, die ich immer noch gern und mit Herzblut bewege, von über die Jahre gewachsenen Netzwerken, von der schönen Ostalb, die ich so gern mit Wanderschuhen erkunde und vielem mehr. Ich gehe mit einem großen Reichtum an Erlebnissen, Erfahrungen und wertvollen Begegnungen, die mich im Rückblick staunen lassen und tief dankbar machen.

Gerne hätte ich mich von vielen persönlich verabschiedet, das wird in Zeiten des Abstandes wohl nicht möglich sein. Deshalb sage ich auf diesem Weg von Herzen DANKE für alles entgegengebrachte Vertrauen, für so viele wertvolle Momente der Begegnung, für ehrlichen Austausch und inspirierendes miteinander arbeiten und leben. Geplant ist, dass ich bis Mitte August im Dienst bin und mir dann eine Pause für Umzug und Neubeginn gönne.

Auch Ihnen und euch gilt: "Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt. Er selbst kommt uns entgegen..." und das mit offenen Armen.

Mit dieser hoffnungsvollen Perspektive grüße ich euch und Sie herzlich
Doris Beck


PS: Wer gerne noch eine Erinnerung mit mir teilen möchte oder ein Anliegen hat darf das gerne tun und erreicht mich nach wie vor über die Mailadresse: Diakonin.beckdontospamme@gowaway.web.de 

Ein Ausflug nach „Bella Italia“ – Mitarbeiter-Danke-Fest

Zu einem Kurzausflug nach Italien waren alle Mitarbeitenden, die sich im vergangenen Jahr
in unserer Kirchengemeinde engagiert hatten, ins Gemeindehaus eingeladen.

Ein Team aus dem Kirchengemeinderat hatte den Abend geplant und ganz besonders gestaltet.

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„Bäumen ein Gesicht geben“ - Angebot der Evangelischen Kirchengemeinde zum Sommerferienprogramm

Am vorletzten Augusttag machten sich acht Mädchen und Jungs zusammen mit Waldpädgogin Katharina Schönemann und Pfarrer Stephan Schiek in den nahegelegenen Wald auf.

Bereits auf dem Hinweg kam die Frage auf: „Wie soll denn ein Baum ein Gesicht haben?“ – diese Frage sollte am Ende des Nachmittags geklärt sein. Zuerst durften die Kinder mit verbundenen Augen die Bäume in der Umgebung erkunden und mussten diesen wiedererkennen. Dann erfuhren sie einiges Wissenswertes zu den Bäumen, so zum Beispiel, dass ein Baum eine große Fabrik ist, der Traubenzucker produziert
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Vater-Tochter-Wochenende

Zum elften Mal fand zu Beginn der Sommerferien ein Zeltwochenende für Töchter zusammen mit ihren Vätern statt. Inzwischen ist das Vater-Tochter-Wochenende zur Tradition geworden und so trafen sich acht Väter zusammen mit ihren Töchtern wieder auf der Götzenmühle bei Eschach.
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„Insektensterben – und was wir dagegen tun können“

Das Treffen des ökumenischen Männervespers der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde Ruppertshofen zum Thema „Insektensterben – und was wir dagegen tun können“ fand sehr großen Zuspruch.Mit fast 30 Teilnehmern konnte ein „Besucherrekord“ verzeichnet werden
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Weltgebetstag 2019 aus Slowenien

Wie jedes Jahr – am ersten Freitag im März - fand der diesjährige Weltgebetstag statt.
In diesem Jahr traf man sich im katholischen Gemeindezentrum.
Begonnen wurde der Abend mit dem Einzug einiger Frauen, die landestypische Gaben brachten. Diese sind in Slowenien Brot, Salz, Rosmarin und Lavendel, Honig und rote Nelken. Gemeinsam wurde gesungen, gebetet und die Liturgie gefeiert.
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Ökumenische Kinderbibeltage

Zu einer Zeitreise zu den schrägen Typen machten sich 45 Kinder am vergangenen Wochenende bei den ökumenischen Kinderbibeltagen im katholischen Gemeindehaus in Spraitbach auf den Weg. 

Dabei landeten sie in Jericho, der ältesten Stadt der Welt und dort lernten sie den Zöllner Zachäus kennen. Dieser merkte im Lauf der Zeit, dass Geld allein nicht glücklich macht, sondern viel mehr die Begegnungen mit Menschen, die einen annehmen, wie man ist.Gelernt hat er das in der Begegnung mit Jesus
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Dankeschönabend

„Leinen los“ und „Schiff ahoi“ hieß es am 26.10 2018 in Richtung Karibik. Zahlreiche Passagiere gingen mit guter Laune im Gepäck in Amerika an Bord ...
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Schwäbischer Abend

Der Förderverein "neues Gemeindehaus" lud am 19.10.2018 zu einem schwäbischen Abend in Spraitbach ein. Dieser wurde mit einem Musikstück der Band „Quer Beet“ eröffnet...
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